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Prothelis Greta Universal-GPS-Tracker im Test: Kinder einfach per App orten

(4.5 / 5 bei 61 Stimmen)

Preisvergleich

78,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 15. Februar 2019 19:31
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Prothelis GPS Tracker Logo

79,00 €

direkt vom HerstellerZuletzt aktualisiert am: 15. Februar 2019 19:31
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Ob der wasserdichte Universaltracker „Greta“ der deutschen Firma Prothelis auch als Kindertracker geeignet ist, wollten wir in unserem Test herausfinden. Eltern sollen mit diesem Gerät nicht nur den Aufenthaltsort ihrer Kinder einfach und zuverlässig bestimmen können, sondern auch per Alarm über Betreten oder Verlassen von vorab definierten Schutzbereichen informiert werden. Unser Erfahrungsbericht zeigt die Einrichtung und Funktionsweise dieses Trackers.


Gesamtbewertung

86.67%

Handhabung
90%
Design
95%
Funktionen
85%
Ortung
85%
App
90%
Preis-Leistung und Kosten
75%

Mit diesem Gerät sollen Eltern sich sicherer fühlen: Kinder sollen mit dem GPS Tracker Greta von Prothelis einfach zu orten sein. Eltern können sich den aktuellen Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Smartphone oder im Webbrowser anzeigen lassen. Der Tracker – made in Germany – ist wasserdicht und soll besonders einfach zu bedienen sein. Wir haben den Universal-GPS-Tracker einem umfangreichem Test unterzogen. Eignet er sich auch gut als Kindertracker zum Orten der Kinder? Hier ist unser Erfahrungsbericht zum GPS Tracker mit Tipps zur Einrichtung und Infos zu den Kosten und aktuellen Preisen.

Ob Haustiere, Auto oder sonstige Wertgegenstände: Der GPS Tracker der deutschen Firma Prothelis wird als Universal-Ortungssystem mit vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten angeboten. Designed und hergestellt in Deutschland soll er eine dauerhafte Überwachung ermöglichen. Eltern, die den GPS Peilsender zum Beispiel in der Schultasche ihrer Kinder platzieren, sollen sich zu Hause jederzeit in einer App auf dem Smartphone oder im Internetbrowser einfach über die aktuelle Position der Kinder informieren können. Auch den Bewegungsverlauf der Kinder zeigt die Karte in der App an, so dass z.B. auch der Schulweg der Kinder auf der Karte verfolgt werden kann. Das Intervall der Ortungen kann dabei zwischen 10 Sekunden und 24 Stunden frei ausgewählt werden. Als besondere Sicherheitsfunktion kann auch aktiviert werden, dass Eltern informiert werden, wenn sich der Tracker schnell bewegt, z.B. im Auto – die sog. Geschwindigkeitswarnung.

Eine weitere Tracking Funktion, die wir auch in unserem Test im Dezember 2018 untersucht haben, ist die integrierte Alarmfunktion. In der App können mehrere Schutzbereiche in verschiedenen Farben angelegt werden. Bei Betreten und/oder Verlassen des Schutzbereichs werden Eltern durch einen Alarm informiert. Man kann dabei frei wählen, ob man – ähnlich wie eine SMS – eine Nachricht in der Greta App auf dem Smartphone erhalten will oder einen automatischen Anruf. Auch beide Alarmfunktionen sind parallel möglich. Zusätzlich kann über die App auch definiert werden, dass die Überwachung eines Schutzbereichs nur an bestimmten Wochentagen und/oder zu bestimmten Uhrzeitintervallen erfolgen soll. Im Test hat uns besonders die Vielzahl an Wahlmöglichkeiten bei der Schutzbereich-Funktion des GPS-Tracker sehr gut gefallen.

Außerdem ist gut zu wissen, dass dieser GPS Peilsender von Prothelis wasserdicht und staubdicht ist. Auch für Reisen ist der GPS-Tracker geeignet: Die Ortung funktioniert aktuell im Netz von mehr als 150 Ländern. Außerdem wird im Flugzeug automatisch ein Flugmodus aktiviert. Das schont nicht nur den Akku, sondern erfüllt auch die Sicherheitsbedingungen im Flugzeug.

Wie aber erfüllt der Tracker seine Funktionen im Test? Hier ist unser Testbericht:


Unser Test: Die Einrichtung des GPS Trackers

Wir haben den GPS Tracker von Prothelis in einer kompakten Box erhalten. Im Lieferumfang des Prothelis Greta inbegriffen ist der mit nur 32 Gramm sehr leichte GPS Tracker, eine Manschette zur universellen Befestigung für den Tracker, ein USB-Kabel mit Steckdosenstecker und die Ladestation zum Aufladen des Akkus. Auch eine gedruckte, englisch- und deutschsprachige Bedienungsanleitung liegt bei und zeigt die ersten Schritte zur Einrichtung des Trackers.

Nach dem Auspacken: Erstmal den Akku aufladen

Nach dem Auspacken des Trackers sollte der Akku erstmal in der Ladebox aufgeladen werden. Da hier eine Ladestation mit Induktion zum Einsatz kommt, reicht es aus, den Tracker einfach in die Ladebox einzulegen. Die Ladestation wird dann über das mitgelieferte USB-Kabel und den Netzstecker mit der Steckdose verbunden. Sobald der Ladevorgang beginnt, erscheint ein gelbes Licht am Tracker. Nach Abschluss des Ladens leuchtete in unserem Test das Licht wie in der Bedienungsanleitung angegeben grün auf. Nun konnten unser Tester mit der Einrichtung des Trackers beginnen.

Für die Einrichtung des Trackers ist die Erstellung eines Nutzeraccounts auf der Aktivierungsseite von Prothelis nötig. Wir rufen dazu also die Seite my-prothelis.de/activate/ auf und erstellen dort zunächst kostenfrei ein Benutzerkonto. Wichtig: Geben Sie bei der Registrierung gleich die Telefonnummer an, unter der Sie bei der Aktivierung des Alarms angerufen werden wollen!

Nach der Einrichtung des Benutzerkontos laden wir die Prothelis App im Android-Appstore herunter und installieren sie für unseren Test auf dem Smartphone. Auch für Iphone-Nutzer ist die App im App-Store verfügbar.

Kindertracker mit der App verbinden

Im nächsten Schritt wird der Tracker mit unserem Benutzerkonto verbunden. Dazu klicken wir in unserem Benutzeraccount auf „Weiteren Tracker hinzufügen“ und geben auf der folgenden Seite den Registrierungscode unseres Geräts ein. Nun muss unterhalb noch ein Servicepaket gewählt und per Paypal oder Lastschrift bezahlt werden.

Dann wurde unser Testtracker schnell mit dem Benutzerkonto verbunden. Voraussetzung: Der Tracker befindet sich an einem Ort mit gutem GPS Signalempfang. Auch in der App war der Tracker nun registriert. Die aktuelle Position des Trackers konnte korrekt auf der Landkarte in der App (und auch im Browser) angezeigt werden.

Die Einrichtung hat in unserem Test insgesamt problemlos und einfach funktioniert. Wichtig für Eltern mit mehreren Kindern: Es können auch einfach mehrere Tracker über nur einen Benutzeraccount verwaltet werden. Zusätzlich können zur Kennzeichnung verschiedene Farben und individuelle Namen verwendet werden. Das erleichtert gerade die Bedienung bei mehreren Geräten enorm.

Die Prothelis App: Übersichtlich und einfach zu bedienen

Die App des Trackers hat uns im Test sehr gut gefallen: Auf der Startseite können über große Buttons direkt die vier wichtigsten Funtkionen angesteuert werden, auch die Tracker-Verwaltung ist einfach und intuitiv. Besonders gut gelungen ist die Einrichtung der Schutzbereiche. Hier gibt es nicht nur besonders viele Einstellungsmöglichkeiten, sondern auch eine übersichtliche Darstellung durch die Auswahl von Farben und die individuelle Benennung der Schutzbereiche. Das hilft insbesondere Eltern mit mehreren Kindern, hier die Übersicht zu behalten.

Die Kosten im Blick: Das muss man hier wissen

Die Einrichtung des GPS Trackers von Prothelis funktioniert nach den Erfahrungen unseres Testers auch so einfach, weil hier – anders als etwa bei einer Smartwatch – keine eigene SIM-Karte eingelegt werden muss. Das bedeutet auch: Man benötigt für diesen Tracker keinen eigenen Handytarif. Die Karte ist nämlich im „Greta“ schon vorinstalliert.

Für die Anwender des GPS Trackers hat das Vorteile und Nachteile: Ein klarer Vorteil ist die einfache Handhabung und schnelle Einrichtung. Ein Nachteil ist, dass bei diesem Gerät keine Telefonfunktion vorhanden ist – das Gerät konzentriert sich ganz auf die Übermittlung der Positionierungen. Auch SMS oder andere Kurzmitteilungen können an den Tracker nicht übermittelt werden.

Für die bereits integrierte SIM-Karte wählen die Kunden beim Anlegen des Benutzeraccounts ein kostenpflichtiges Servicepaket aus. Wir haben das oben bei der Einrichtung beschrieben. Insgesamt vier Servicepakete werden aktuell angeboten: Für einen Monat Ortung bezahlt man 4,99 Euro. Bei Auswahl des 24 Monate Pakets sinkt der monatliche Preis für die Nutzung des Trackers auf 3,79 Euro im Monat. In dieser monatlichen Gebühr sind sämtliche Ortungen für 1 Tracker inklusive. Eltern erhalten also eine Flatrate für Ortungen und können den „Greta“ unbegrenzt nutzen. Bezahlt wird entweder über Paypal oder per Lastschrift.


Live-Test: Erfahrungen mit dem Greta in Kindergarten und Schule

Wir haben den Greta-GPS Tracker einem Kindergartenkind mit in den Kindergarten gegeben, um die Funktionen umfangreich zu testen. Der Tracker wurde im Kindergartenrucksack verstaut, auch da eine Befestigung am Armband nicht möglich ist. Die Signale wurden vom Rucksack aus zuverlässig gesendet. Auch eine Geschwindigkeitswarnung wurde korrekt in der App angezeigt, als unser Testkind mit dem Auto in den Kindergarten gefahren wurde.

Der Standort wurde bis auf 5 Meter genau zuverlässig auf der Karte angezeigt. Auffälligerweise hat sich die Genauigkeit der Ortung sogar nach 24 Stunden Betrieb verbessert – das ist auch laut Bedienungsanleitung so vorgesehen, da der Tracker in dieser Zeit die Auswertung der Lokalisierungssignale verbessert.

Um den Akku zu schonen, haben wir bei der Ortung ein Intervall von 1 Stunde gewählt. Das hat sich sehr positiv auf die Laufzeit des Trackers ausgewirkt.

Geofence: Die Einrichtung des Schutzbereichs

Zusätzlich haben wir in der App einen Schutzbereich („Geofence“) eingerichtet. Bei Verlassen des Schutzbereichs erhielten wir zuverlässig eine Nachricht in die Inbox der App und zusätzlich einen automatischen Anruf. Auffällig war, dass in unserem Test der Anruf mehrfach erfolgte, so dass wir uns entschieden haben, nur eine Inbox-Nachricht („SMS“) erhalten zu wollen. Die Alarmfunktion „Anruf“ haben wir in der App einfach deaktiviert.

In der App funktionierte außerdem die Einrichtung des Schutzbereichs problemlos und einfach: Man klickt einen Bereich in der Karte an, wählt aus, ob der Schutzbereich als Kreis oder Polygon angelegt werden soll, wählt einen Namen für den Schutzbereich und kann dann den Radius bestimmen. Auch überlappende Schutzbereiche sind möglich. Als weitere Einstellungsmöglichkeiten kann man wählen, ob man bei Verlassen und/oder Betreten des Schutzbereichs informiert werden will. Wahlweise erhält man eine Nachricht in der Prothelis Greta App und/oder einen automatischen Anruf.

In der App auf dem Smarphone hat das alles tadellos funktioniert – nur in der Webapp wurde unser in der App angelegter Schutzbereich leider nicht angezeigt. Das sollte noch verbessert werden.


Der Akku: Nach max. 5 Tagen ist Schluss

Der Akku hielt in unserem Test zwei Tage durch – allerdings hatten wir den Akku auch nicht voll auf 100% aufgeladen. Laut Hersteller-Angaben hält der Akku bei einer Ortung im 10-Sekundenintervall aktuell ca. 5 Tage durch, wenn er zu 100% aufgeladen wird. Dazu muss der Greta Tracker aktuell 5-6 Stunden lang in der Ladestation aufgeladen werden.

Insgesamt ist die Akkulaufzeit mit bis zu 5 Tagen besser als bei vielen anderen GPS Trackern. Auch bei den Kindersmartwatches mit Ortungsfunktion haben wir regelmäßig Akkulaufzeiten von nur zwei Tagen getestet. Dafür ist allerdings beim Greta Tracker von Prothelis auch die Ladezeit aktuell recht lange. Praktisch ist, dass der aktuelle Ladestand des Akkus jederzeit in der App angezeigt wird.

Insgesamt empfehlen wir, den Greta Tracker mindestens ca. alle 3-4 Tage aufzuladen, damit die Ortung zuverlässig funktioniert. Dauerhaft sollte man allerdings den GPS Tracker nicht in der Ladestation belassen: Das mindert die Lebensdauer des Akkus enorm. Auch eine Ortung im Dauerbetrieb ist nicht möglich, weil die Ladestation die Antenne des Greta beeinträchtigt.


Prothelis Greta als Kindertracker: GPS Tracker - Lieferumfang

Unser Testergebnis: Ein GPS Tracker als zuverlässiger Begleiter fürs Kind

Wer einen zuverlässigen GPS Tracker sucht, wird sich schnell mit dem Universaltracker von Prothelis anfreunden. In unserem Test hat die Lokalisierungsfunktion des „Greta“ durch die hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit sehr gut abgeschnitten. Auch die App hat uns überzeugt: Sie ist sehr übersichtlich, läuft stabil und bietet viele nützliche Einstellungsmöglichkeiten. Besonders gut: Eltern können das Intervall der Ortungen frei bestimmen und so den Akku schonen; außerdem gibt es eine nützliche Alarmfunktion, wenn der Tracker schnell bewegt wird. Auch Schutzbereiche lassen sich nach unseren Erfahrungen einfach und zielgenau auf der Karte direkt in der App eintragen. Das wirkt auf uns alles sehr durchdacht und ausgereift.

Kleine Abstriche in unserem Test gibt es dafür, dass einzelne Alarmnachrichten und Alarmanrufe mehrfach ankamen. Das sollte noch verbessert werden. Beachten sollten Eltern außerdem, dass Alarm-Nachrichten nicht als SMS-Kurzmitteilung versendet werden, sondern direkt in der App angezeigt werden. Als weiteren Nachteil bewerten wir das Fehlen eines SOS-Knopfes, mit dem das Kind selber einen Alarm auslösen kann. Das wäre noch eine sinnvolle Erweiterung.

Insgesamt fällt unser Urteil aber gut aus. Wir können den „Greta“ auch als Kindertracker weiterempfehlen. Der GPS Tracker empfiehlt sich z.B. auch als Ergänzung zu einem einfachen Kinderhandy für Eltern, die gerne ihre Kinder orten wollen. Einen eigenen Mobilfunktarif benötigen Sie für den Prothelis Greta nicht, da die SIM-Karte bereits integriert ist.

Günstig online kaufen können Sie den Greta Tracker direkt beim Hersteller im Online-Shop:

GPS Tracker für Kinder direkt beim Hersteller kaufen


besondere Vorteile des Kindertrackers von Prothelis:

  • sehr kompakt in den Maßen und nur 32 Gramm leicht
  • wasserdichtes und staubdichtes Gehäuse
  • Alarm per Anruf und/oder Nachricht an die Eltern, wenn das Kind einen bestimmten Radius verlässt
  • eingebaute SIM-Karte mit integrierter Ortungsfunktion funktioniert in mehr als 150 Ländern
  • Anzeige der aktuellen Position in der App und/oder im Browser
  • Inertiales Navigationssystem: Das erlaubt auch bei Verlust des Satellitensignals eine Positionsbestimmung

Inbetriebnahme:

Sobald sich der Tracker beim Kind befindet, informiert die App über dessen Standort. Die kostenlose Prothelis-App für iPhone, Android und Web ist das zugehörige Tool für den Tracker. Mithilfe von Smartgeofences ist der Nutzer durch die App in der Lage, individuelle Gebiete virtuell einzugrenzen. Beim Verlassen/Erreichen eines Gebiets versendet die App Pushnachrichten; in Alarmsituationen erfolgen unmittelbar telefonische Benachrichtigungen.

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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