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Tracker für Kinder im Vergleich: Fitness, Activity, GPS – Welche Tracker sind sinnvoll?

Die Kinder im Auge behalten, auch wenn du gerade nicht dabei bist: Mit einem GPS Tracker kannst du einfach den aktuellen Aufenthaltsort deines Kindes erfahren und weitere Funktionen wie Sicherheitsbereiche nutzen. Wir stellen dir hier unsere Favoriten vor und zeigen Funktionen und Einrichtung. Außerdem in unserem Ratgeber im Vergleich: Fitnessarmbänder für Kinder. Wir zeigen, ob diese Geräte überhaupt schon sinnvoll für Kids sind.

GPS Tracker: Erfahrungen

1. Diese GPS-Kindertracker sind die Empfehlungen aus unserem GPS Tracker Vergleich

GPS Tracker wie die von uns ausgewählten Greta Tracker von Prothelis oder der Vodafone V-Bag Movetracker sind ideal dafür, die eigenen Kinder effektiv vor Gefahren zu schützen und sich selbst als Eltern oder Betreuungspersonen mehr Sicherheit und Ruhe zu verschaffen. Es kommt nicht selten vor, dass Kinder die Zeit vergessen, länger als ausgemacht draußen spielen oder spontan noch zu Freunden nach Hause gehen.

Meistens besteht kein echter Grund, sich deswegen Sorgen zu machen.

Mit Hilfe des GPS Trackers kann man dann sofort am Smartphone oder Tablet den aktuellen Aufenthaltsort des Kindes feststellen, wenn es noch nicht zu Hause oder an einem ausgemachten Treffpunkt ist.

Das spart zunächst einmal die Sorge um dein Kind, außerdem kann man sich dann sparen, die nächsten Spielplätze abzufahren oder andere Eltern anzurufen, um zu fragen, ob sich das Kind gerade bei ihnen aufhält.

Die Geräte können wegen ihres kompakten Mini-Formats aber auch zur Sicherung von anderen Gegenständen verwendet werden. Beliebt sind sie z.B. zur Sicherung des Kinderwagens, Reisegepäcks im Urlaub oder auf Reisen, Fahrrads oder Rucksacks.

GPS Tracker zur Bestimmung des Aufenthaltsortes: Das sind unsere Favoriten

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Geofencing am Beispiel der Tractive App

Eine wichtige Funktion: mit Geofencing einen sicheren Bereich abstecken

Eine besonders praktische Funktion vieler GPS Tracker ist das sogenannte Geofencing oder der Geo-Zaun. Damit kann man eine bestimmte Grenze, etwa um das eigene Haus und Umgebung oder um die Schule des Kindes setzen und wird benachrichtigt, sobald der Tracker den festgelegten Bereich verlässt.

Eine Kinderortung per GPS Tracker bietet natürlich noch weitere Vorteile und Möglichkeiten. Z.B. lässt sich damit überprüfen, ob sich das Kind auch wirklich dort aufhält, wo es ausgemacht war, etwa zum Hausaufgabenmachen bei einer Freundin – und nicht in Wirklichkeit ganz woanders. Außerdem kann man live sehen, ob sich das Kind in unsicheren Gegenden oder in der Nähe einer gefährlichen Straße aufhält.

Ein GPS Tracker hilft selbst dann, wenn man ihn nicht braucht

Aber selbstverständlich sollte ein GPS Tracker nie die Erziehung und Kommunikation mit den Kindern ersetzen. Zur gesunden Entwicklung der Kinder gehören auch gewisse Freiräume, in denen nicht ständig kontrolliert wird. Aber gerade Eltern, denen das Loslassen schwerfällt und die sich besonders um die Sicherheit der Kinder sorgen, kann ein GPS Tracker eine große Hilfe sein. Man braucht das Gerät nämlich nur dann zu benutzen, wenn ein echter Bedarf besteht, also das Kind z.B. nicht pünktlich zu Hause ist und dann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Ist dein Kind etwa zur Mittagszeit von der Schule noch nicht zu Hause und das Essen schon kalt geworden, kann man schnell sehen, ob es einfach nur bei einem Freund zu Besuch ist, oder ob eine echte Notsituation besteht. Gerade, wenn das Kind noch zu jung für ein eigenes Handy ist oder sich nicht auf dem Handy erreichen lässt, weil es vielleicht in der Schulzeit auf lautlos gestellt wurde. Oder dein Kind hat noch länger Unterricht und vergessen, es Ihnen zu erzählen und kann gerade nicht an das Handy gehen.

Oftmals ist es einfach ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit, das dadurch entsteht, wenn die Kinder ein GPS Gerät dabei haben – auch, wenn es dann praktisch nie benutzt wird. Es besteht aber die Gewissheit, dass man in Notfällen sofort reagieren könnte und das Kind schnell findet.

 

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2. Fitness Tracker für Kinder: Welche sind sinnvoll?

Umfragen belegen: Viele Kinder und Jugendliche leider unter Übergewicht und bewegen sich zu wenig. Studien zeigen sogar, dass bereits leichtes Übergewicht die Gesundheit gefährden kann. Fitness Tracker sollen hier Abhilfe schaffen und den Kindern auch noch Spaß machen.

Mit einem Fitness Tracker helfen Eltern ihren Kinder ab einem Alter von ca. 4 Jahren dabei, schon früh auf eine gesunde Lebensweise zu achten. Das besondere an den speziellen Modellen für Kinder: Sie sind nicht nur besonders robust und so gestaltet, dass sie Kindern gut gefallen, sondern sie bieten auch ein spezielles kindertaugliches Motivationsprogramm in der App. Spielend und ohne Zwang sollen so die Kinder motiviert werden, gesünder zu leben. Außerdem bieten die Fitness Trackers für Kids auch einen Schrittzähler und eine Funktion zur Unterstützung und Messung der Schlafdauer. Weitere Funktionen sind z.B. Erinnerung an Aufgaben, Wecker und Alarme.

Besonderheit: Kinder benötigen nicht unbedingt ein Smartphone für die Tracker

Die Kinder Fitness Tracker werden direkt mit dem Smartphone der Eltern verbunden. Eine extra SIM-Karte mit Handytarif wird nicht benötigt. Das bedeutet für Eltern auch: Die Kosten beschränken sich auf den einmaligen Kauf des Geräts, es gibt keine Folgekosten. Auch die Apps sind kostenfrei.

Ob ein Fitness Tracker für Kinder sinnvoll ist, entscheidet sich vor allem daran, ob die Kids eine zusätzliche Motivation für ihre Bewegungstätigkeit benötigen. Mit den Trackern haben die Eltern eine Kontrolle darüber, wieviele Schritte die Kinder am Tag zurücklegen. Die zugehörigen Apps werten die Daten direkt auf dem Smartphone der Eltern aus und bieten eine Analyse der Gesundheitsdaten der Kinder. Noch weiter gehen Pulsuhren für Kinder: diese digitalen Armbanduhren messen auch die Herzfrequenz der Kids und Jugendlichen.

Praktisch ist für Eltern, dass auch Erinnerungen an Aufgaben – z.B. auch das Zimmeraufräumen oder tägliche Zähneputzen – gesteuert werden können. Designed für Kinder sollen die Tracker auch den Kindern Spaß machen – ohne sie gleichzeitig von ihren Aufgaben abzulenken.

Die leichten (und meist wasserdichten Geräte) sind so gedacht, dass die Kids sie auch in der Nacht und beim Sport, sogar beim Schwimmen, am Arm tragen können – ohne zu stören. Im Bedarfsfall kann das Armband auch ausgetauscht werden. Die Batterie hält bei manchen Geräten sogar bis zu 1 Jahr durch. Man muss also nur sehr selten die Batterie wechseln.

1.1 Die besten Fitness Tracker für Kinder: Unsere Top 3 Activitytracker

Alle Geräte können auch ohne Verbindung mit einem Smartphone verwendet werden. Eine eigene SIM-Karte mit Handytarif für den Fitnesstracker wird nicht benötigt.

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Unser Video: Hilfe bei der Auswahl – Die Tracker im Vergleich


3. Kinderschutz-App zur Kontrolle als Alternative zum GPS Tracker

Ist dein Kind schon alt genug für ein eigenes Smartphone – hier ist eine GPS-Funktion normalerweise schon integriert – die Kontrolle über eine Software bzw. App an. Da Kinder ihre Handys immer dabei haben, bietet das eine gute Alternative zum GPS-Tracker, außerdem sind noch weitere Kinderschutz-Funktionen integriert.

Kaspersky Safe Kids bietet hier eine besonders günstige Lösung, die man sogar 30 Tage umsonst testen kann. Mehr dazu auf unserer Seite zum Thema Kindersicherung per App.


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