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Tracker für Kinder im Vergleich: Fitness, Activity, GPS – Welche Tracker sind sinnvoll?

Fitness Tracker helfen auch Kindern, auf ihre Gesundheit besser zu achten und Aufgaben zu erledigen. Kindertaugliche Modelle stellen wir hier im Vergleich vor und zeigen die besten. Außerdem im Vergleich: GPS Tracker für Kinder, die Eltern jederzeit den aktuellen Aufenthaltsort der Kids anzeigen können.


1. Fitness Tracker für Kinder: Welche sind sinnvoll?

Umfragen belegen: Viele Kinder und Jugendliche leider unter Übergewicht und bewegen sich zu wenig. Studien zeigen sogar, dass bereits leichtes Übergewicht die Gesundheit gefährden kann. Fitness Tracker sollen hier Abhilfe schaffen und den Kindern auch noch Spaß machen.

Mit einem Fitness Tracker helfen Eltern ihren Kinder ab einem Alter von ca. 4 Jahren dabei, schon früh auf eine gesunde Lebensweise zu achten. Das besondere an den speziellen Modellen für Kinder: Sie sind nicht nur besonders robust und so gestaltet, dass sie Kindern gut gefallen, sondern sie bieten auch ein spezielles kindertaugliches Motivationsprogramm in der App. Spielend und ohne Zwang sollen so die Kinder motiviert werden, gesünder zu leben. Außerdem bieten die Fitness Trackers für Kids auch einen Schrittzähler und eine Funktion zur Unterstützung und Messung der Schlafdauer. Weitere Funktionen sind z.B. Erinnerung an Aufgaben, Wecker und Alarme.

Besonderheit: Kinder benötigen nicht unbedingt ein Smartphone für die Tracker

Die Kinder Fitness Tracker werden direkt mit dem Smartphone der Eltern verbunden. Eine extra SIM-Karte mit Handytarif wird nicht benötigt. Das bedeutet für Eltern auch: Die Kosten beschränken sich auf den einmaligen Kauf des Geräts, es gibt keine Folgekosten. Auch die Apps sind kostenfrei.

Ob ein Fitness Tracker für Kinder sinnvoll ist, entscheidet sich vor allem daran, ob die Kids eine zusätzliche Motivation für ihre Bewegungstätigkeit benötigen. Mit den Trackern haben die Eltern eine Kontrolle darüber, wieviele Schritte die Kinder am Tag zurücklegen. Die zugehörigen Apps werten die Daten direkt auf dem Smartphone der Eltern aus und bieten eine Analyse der Gesundheitsdaten der Kinder. Noch weiter gehen Pulsuhren für Kinder: diese digitalen Armbanduhren messen auch die Herzfrequenz der Kids und Jugendlichen.

Praktisch ist für Eltern, dass auch Erinnerungen an Aufgaben – z.B. auch das Zimmeraufräumen oder tägliche Zähneputzen – gesteuert werden können. Designed für Kinder sollen die Tracker auch den Kindern Spaß machen – ohne sie gleichzeitig von ihren Aufgaben abzulenken.

Die leichten (und meist wasserdichten Geräte) sind so gedacht, dass die Kids sie auch in der Nacht und beim Sport, sogar beim Schwimmen, am Arm tragen können – ohne zu stören. Im Bedarfsfall kann das Armband auch ausgetauscht werden. Die Batterie hält bei manchen Geräten sogar bis zu 1 Jahr durch. Man muss also nur sehr selten die Batterie wechseln.

1.1 Die besten Fitness Tracker für Kinder: Unsere Top 3 Activitytracker

Alle Geräte kommen ohne Smartphone aus. Es wird auch keine SIM-Karte benötigt.

Unser Video: Hilfe bei der Auswahl – Die Tracker im Vergleich


2. GPS Kindertracker zur Ortung von Kindern im Vergleich

GPS Tracker sind ideal dafür, die eigenen Kinder effektiv vor Gefahren zu schützen und sich selbst als Eltern oder Betreuungspersonen mehr Sicherheit und Ruhe zu verschaffen. Es kommt nicht selten vor, dass Kinder die Zeit vergessen, länger als ausgemacht draußen spielen oder spontan noch zu Freunden nach Hause gehen. Meistens besteht kein echter Grund, sich deswegen Sorgen zu machen.

Mit Hilfe des GPS Trackers kann man dann sofort am PC oder Smartphone nachschauen, wo sich das Kind gerade befindet, wenn es noch nicht zu Hause oder an einem ausgemachten Treffpunkt ist.

Das spart zunächst einmal die Sorge um Ihr Kind, außerdem kann man sich dann sparen, die nächsten Spielplätze abzufahren oder andere Eltern anzurufen, um zu fragen, ob sich das Kind gerade bei ihnen aufhält.

Die Geräte können wegen ihres kompakten, mini-Formats aber auch zur Sicherung von anderen Gegenständen verwendet werden. Beliebt sind sie z.B. zur Sicherung des Kinderwagens.

2.1. Diese GPS-Kindertracker sind die Empfehlungen aus unserem GPS Tracker Vergleich


Geofencing am Beispiel der Tractive App

Eine wichtige Funktion: mit Geofencing einen sicheren Bereich abstecken

Eine besonders praktische Funktion vieler GPS Tracker ist das sogenannte Geofencing oder der Geo-Zaun. Damit kann man eine bestimmte Grenze, etwa um das eigene Haus und Umgebung oder um die Schule des Kindes setzen und wird benachrichtigt, sobald der Tracker den festgelegten Bereich verlässt.

Eine Kinderortung per GPS Tracker bietet natürlich noch weitere Vorteile und Möglichkeiten. Z.B. lässt sich damit überprüfen, ob sich das Kind auch wirklich dort aufhält, wo es ausgemacht war, etwa zum Hausaufgabenmachen bei einer Freundin – und nicht in Wirklichkeit ganz woanders. Außerdem kann man live sehen, ob sich das Kind in unsicheren Gegenden oder in der Nähe einer gefährlichen Straße aufhält.

Ein GPS Tracker hilft selbst dann, wenn man ihn nicht braucht

Aber selbstverständlich sollte ein GPS Tracker nie die Erziehung und Kommunikation mit den Kindern ersetzen. Zur gesunden Entwicklung der Kinder gehören auch gewisse Freiräume, in denen nicht ständig kontrolliert wird. Aber gerade Eltern, denen das Loslassen schwerfällt und die sich besonders um die Sicherheit der Kinder sorgen, kann ein GPS Tracker eine große Hilfe sein. Man braucht das Gerät nämlich nur dann zu benutzen, wenn ein echter Bedarf besteht, also das Kind z.B. nicht pünktlich zu Hause ist und dann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Ist Ihr Kind etwa zur Mittagszeit von der Schule noch nicht zu Hause und das Essen schon kalt geworden, kann man schnell sehen, ob es einfach nur bei einem Freund zu Besuch ist, oder ob eine echte Notsituation besteht. Gerade, wenn das Kind noch zu jung für ein eigenes Handy ist oder sich nicht auf dem Handy erreichen lässt, weil es vielleicht in der Schulzeit auf lautlos gestellt wurde. Oder Ihr Kind hat noch länger Unterricht und vergessen, es Ihnen zu erzählen und kann gerade nicht an das Handy gehen.

Oftmals ist es einfach ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit, das dadurch entsteht, wenn die Kinder ein GPS Gerät dabei haben – auch, wenn es dann praktisch nie benutzt wird. Es besteht aber die Gewissheit, dass man in Notfällen sofort reagieren könnte und das Kind schnell findet.

GPS Tracker für Kinder: Diese Funktionen sind besonders wichtig

Zwei Dinge sind bei GPS Geräten für Kinder besonders wichtig: der Tracker sollte zuverlässig und leicht genug sein, damit es das Kind nicht unnötig belastet oder einschränkt. Für Eltern ist eine leichte Bedienung am PC oder per Smartphone-App von Bedeutung.

Einige GPS Tracker haben als weiteres Feature einen Erschütterungsalarm, der sich meldet, wenn der Tracker sich zu plötzlich bewegt und eventuell ein Unfall oder irgendeine andere Notsituation vorliegt.

Besonders praktisch ist auch eine integrierte Telefonfunktion, mit der Kinder die Eltern im Zweifelsfall anrufen können – oder eine Nottaste, mit der Kinder einfach um Hilfe rufen können.


3. Kinderschutz-App zur Kontrolle als Alternative zum GPS Tracker

Ist Ihr Kind schon alt genug für ein eigenes Smartphone – hier ist eine GPS-Funktion normalerweise schon integriert – die Kontrolle über eine Software bzw. App an. Da Kinder ihre Handys immer dabei haben, bietet das eine gute Alternative zum GPS-Tracker, außerdem sind noch weitere Kinderschutz-Funktionen integriert.

Kaspersky Safe Kids bietet hier eine besonders günstige Lösung, die man sogar 30 Tage umsonst testen kann. Mehr dazu auf unserer Seite zum Thema Kindersicherung per App.


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